Donnerstag, 9. Juni 2011

Citavi unterstützt PUMA

Das Literaturverwaltungsprogramm Citavi unterstützt in der aktuellen Version (Citavi 3) jetzt auch das Kasseler Publikationsmanagementsystem PUMA. Mit der Online-Datenbankabfrage können PUMA-Nutzer ihre Daten bequem in Citavi importieren, um zum Beispiel die Zusammenarbeit zwischen Word und Citavi zu nutzen. Auf diese Weise profitieren PUMA-Nutzer von den Vorteilen beider Literaturverwaltungen, ohne sich auf ein System beschränken zu müssen.

Im Prinzip funktioniert auch der Export von Literatureinträgen aus einer Citavi-Datenbank nach PUMA schnell und komfortabel. Zurzeit gibt es allerdings ein technisches Problem bei der Übertragung der Daten. Darüber sprachen die PUMA-Mitarbeiter Sven Stefani und Stefan Drößler mit den Citavi-Entwicklern am Donnerstag auf dem Deutschen Bibliothekartag in Berlin. Der Fehler bei der Export-Funktion soll nun in Kürze behoben werden. "Nutzer müssen nicht auf eine neue Citavi-Version warten", versprach Citavi Chief Operating Officer Hans Siem Schweiger. Die Reparatur wird für die Nutzer also geräuschlos vonstatten gehen.

Citavi ist vor allem bei Studenten an deutschen Hochschulen beliebt. An der Universitätsbibliothek Kassel gibt es noch freie Lizenzen, die im Installationsvorgang bei Citavi per E-Mail direkt abgefragt werden können.

Bild oben (von links): Stefan Drößler, Hans Siem Schweiger (Citavi), Sven Stefani, Thomas Schempp (Citavi)

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